Im Mittelpunkt des 2. Teilprojektes stand die
Erarbeitung konkreter Handlungsvorschläge für eine langfristige
Klimaschutzstrategie mit den kommunalen und regionalen
Entscheidungsträgern.
Die nun vorliegende Gesamtkonzeption wurde am 29.03.2007 von der Verbandsversammlung mit großer Mehrheit beschlossen (DS VVS 04/07).
Sie basiert auf einer Analyse der nutzbaren regenerativen
Energiequellen und einer Auswertung des Energiebedarfs sowie der damit
verbunden CO2-Emissionen. Wirksame Ansatzpunkte für eine Senkung des CO2-Ausstoßes in der Region liegen demnach insbesondere:
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in der Verbesserung der Wärmedämmung,
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einer verstärkten Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung
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dem intensiveren Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung.
Dementsprechend wurden Maßnahmen formuliert, die
sich vor allem auf die Mobilisierung von Energieeinsparpotenzialen in
privaten Haushalten und kommunalen Liegenschaften sowie die zusätzliche
Nutzung erneuerbarer Energien konzentrieren. Die Umsetzung bedarf
enormer Anstrengungen der kommunalen und regionalen Akteure und ist
kein Selbstläufer. Die Untersuchung belegte jedoch die regionale
Machbarkeit der erklärten landespolitischen Zielvorgaben, die CO2-Emissionen bis 2020 um 20% zu senken. Die technischen Potenziale liegen sogar deutlich über dieser 20%-Zielsetzung.
Das umfassende Handlungsprogramm berührt die
Aufgabenfelder zahlreicher Akteure. Als wesentlicher Baustein für eine
erfolgreiche Umsetzung gründeten die Handwerkskammer Freiburg und der
Regionalverband Südlicher Oberrhein am 14. Juli 2006 eine „Strategische Partnerschaft “.
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